Wir,
das Jugendrotkreuz....
Im
Jugendrotkreuz sind über
90.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von sechs
bis 27 Jahren in Gruppen aktiv. Soziales Engagement prägt
die Arbeit des JRK - gezielt umgesetzt im Rahmen von speziellen
Kampagnen (Jahresthemen).
Dem
ganzheitlichen Ansatz des Jugendrotkreuzes entspricht die Verantwortung
für Gesundheit und Umwelt. Der Einsatz für Frieden und Völkerverständigung
bestimmt die Internationale JRK-Arbeit. Die Rotkreuz- Idee für den
einzelnen erlebbar zu machen, ist Anspruch bei zahlreichen internationalen
Begegnungen und Austausch-Programmen.
Jugendliche
und junge Erwachsene im Jugendrotkreuz übernehmen nicht nur soziale,
sondern auch politische Mitverantwortung.
Im Jahre 1999 startete das Jugendrotkreuz eine
Kampagne
zum Thema Kindersoldaten
Auch
in der Schule ist das Jugendrotkreuz aktiv, etwa beim Schulsanitätsdienst
oder in der Zusammenarbeit bei Projekttagen. Regelmäßig werden Unterrichtsmaterialien
zu rotkreuz-spezifischen Themen erstellt (JRK und Schule).
Das
Deutsche Jugendrotkreuz gibt es schon seit 1925. Es wirkt als Gemeinschaft
des Deutschen Roten Kreuzes mit einem konkreten Erziehungs- und
Bildungsauftrag innovativ im Gesamtverband. Die sieben Rotkreuz-Grundsätze:
-
Menschlichkeit
-
Unparteilichkeit
-
Neutralität
-
Unabhängigkeit
-
Freiwilligkeit
-
Einheit
-
Universalität
bestimmen
die Arbeit des Jugendrotkreuzes. Auf dieser Grundlage gestaltet
es selbstverantwortlich seine Inhalte, Programme und Methoden.
Mitmachen
beim Jugendrotkreuz heißt ...
- nicht
reden - Handeln!
- sich
einsetzen für andere, die Hilfe brauchen
- Erste
Hilfe kompetent leisten zu können
- andere
junge Menschen aus der ganzen Welt kennenzulernen und
- eine
weltweite Gemeinschaft zu erleben
- soziale
und politische Mitverantwortung übernehmen
- sich
einmischen - Stellung beziehen, z. B. mit der Kampagne gegen Anti-Personen-Minen
- mit Spendensammlungen
konkrete Hilfe zu leisten
- gemeinsam
mit behinderten Menschen aktiv sein
- älteren
Menschen zur Hand gehen, z. B: Einkaufshilfen anbieten
- sich
um Flüchtlings- und Aussiedlerkinder kümmern, z. B. Hausaufgabenhilfen
anbieten oder Spielfeste veranstalten
- Lust
und Freude im Umgang mit der eigenen Gesundheit zu haben und dies
anderen zu vermitteln
- seine
Freizeit abwechslungsreich und sinnvoll zu gestalten
- bei Ferienfreizeiten,
Camps oder Touren mit anderen Kindern und Jugendlichen etwas erleben
etwas für den Erhalt unserer Umwelt zu tun, z. B. mit Aktionen
zur Müllvermeidung, Feuchtbiotope anlegen,
- und,
und, und ...
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